Wanderung in die Leostraße

„Willkommen in der Leostraße“ hieß es am Freitag für unsere Wanderbäume. Bei sehr heißen Temperaturen war die Wanderung mit den neuen Modulen von der Jugendhilfe Köln in der Christianstraße in die Leostraße in Ehrenfeld recht mühsam und schweißtreibend, aber auch wieder lohnenswert.

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Neustart in der Everhardstraße

Nä, wat schön! Schon diese Woche wird es soweit sein. Die Wanderbaumallee zieht um nach Ehrenfeld in die Everhardstraße. Das erste Modul, das seit dem Treffen mit der Stadt um die Ecke in der Christian-Schult-Straße steht, wurde bereits von der Nachbarschaft ganz herzlich begrüßt. Am Freitag, 10. Juli dürfen die Nachbarn dann auch die anderen vier Bäume in Empfang nehmen, die von der Christuskirche in die Everhardstraße rüberwandern werden.

Wanderung am 10. Juli – kommt vorbei, kommt mit!

Am Freitag, 10 Juli wandern wir mit vier weiteren Modulen ab 14:00 Uhr von unserem jetzigen Standort der Christuskirche (Belgisches Viertel, Dorothee-Sölle-Platz) in die Everhardstraße.

Begleitet uns oder kommt ab ca. 15:00 Uhr zur Begrüßung der Wanderbaumallee in die Everhardstraße.

Ein Modul der Wanderbaumallee am Straßenrand in einer Parkbucht.
Das erste Wanderbaum-Modul der „neuen Baureihe“ live und offiziell auf der Straße.

Offene Treffen der Wanderbaum-Gruppe

Lust auf Wanderbäume…

Für alle Interessierten, die in der Wanderbaumallee-Gruppe aktiv mitarbeiten möchten: Offenes Treffen immer am ersten Freitag im Monat.

„Wegen Corona“ treffen wir uns nicht im Büro des VCD sondern virtuell. Wer gerne teilnehmen möchte und noch keine Zugangsdaten hat, bitte eine Mail an info@wanderbaumallee-koeln.de senden.

Büro des VCD Köln e.V. (Gebäude 6, Südtrakt)

Bürgerzentrum Alte Feuerwache
Melchiorstraße 3
 – 50670 Köln (Anfahrt)

Möchtet ihr auch vorher schon auf dem laufenden Stand bleiben, sendet eine E-Mail an info@wanderbaumallee-koeln.de

Sa. 25.04.2020 // Wanderung in Belgische Viertel

In den letzten Wochen stand die Wanderbaumallee in der Kartäusergasse in der Südstadt und wurde dort von der dortigen Kirchengemeinde gehegt und gepflegt – vielen Dank dafür.

Auf Grund von aktuellen Baumaßnahmen mussten die Wanderbaumallee spontan zu einem neuen Standort umziehen. Mit den gebotenen Abstandsregeln sind wir am Samstag zurück ins Belgische Viertel gezogen.

Vier Module der Wanderbaumallee hintereinander weg auf einer zweispurigen Straße.
Mit der Wanderbaumallee über die Ringe. Hier sind wir kurz vor dem Barbarassoplatz.

Weil alles sehr kurzfristig und spontan stattfinden musste, freuen wir uns, dass die Christuskirche uns wieder spontan „Asyl“ gegeben hat (eine Genehmigung durch das Ordnungsamt für den städtisch-öffentlichen Raum haben wir noch immer nicht…).

Vier Wanderbaumallee-Module auf einem kleinem Platz. Auf den Modulen sitzen jeweils ein oder zwei Personen.
Die Wanderbaumallee vor der Christuskirche im Belgischen Viertel. Nun gibt es hier wieder Raum zum Verweilen oder für ein kurzes Gespräch – dies ist auch mit dem gebotenen Corona-Abstand möglich.

Ein Umzugshelfer erzählt…

Wie schon angekündigt, hatten wir beim letzten Umzug tatkräftige Hilfe aus Rodenkirchen von den Gemeinnützigen Werkstätten Köln. Dabei unterstützt die GWK unser Projekt nicht nur bei Umzügen, sondern vor allem mit ihrer HolzWerkstatt beim Bau der nächsten Module. Wir freuen uns sehr, auf diese Weise Menschen mit Behinderungen in das Projekt Wanderbaumallee einbinden zu können und damit einen kleinen Beitrag zu Inklusion und Teilhabe zu leisten. Dazu berichten wir demnächst mehr.

Jetzt aber zurück zum Umzug. Denn Thomas, der in der HolzWerkstatt arbeitet, hat seine Erlebnisse vom Umzug zum Waidmarkt für uns dokumentiert. (Vielen Dank dafür, Thomas!)

Lest selbst:

Foto eines "Brief von Thomas" der über die Wanderung zur Gedenkveranstaltung des Archiveinsturz berichtet.

Der Bericht als PDF zum Download.

Drei Bäume zum Gedenken

Am 3. März jährte sich der Einsturz des Kölner Stadtarchivs zum elften Mal. Wie in den vorherigen Jahren auch wurde an das Unglück erinnert und der Opfer gedacht, erstmals ausgerichtet von der Stadt Köln. In Kooperation mit der Initiative „ArchivKomplex“ haben wir uns an der Gedenkveranstaltung beteiligt.

Alles fertigmachen zum Umzug

Anlässlich des Jahrestags zog unsere kleine Allee um. Es hieß Abschied nehmen von der Kartäuserkirche und ging über die Jakobstraße und Severinstraße zum Waidmarkt.

Wanderbäume auf dem Weg zum Waidmarkt

Auf dem Weg dahin schloss sich uns die Musikband „Trööt op Jöck“ an und untermalte musikalisch den gemeinsamen Weg zum Einsturzort. (Wir hatten bei diesem Umzug übrigens ganz tolle Unterstützung aus Rodenkirchen. Dazu schon bald mehr…)

Ankunft der Wanderbaumallee am Ort der Gedenkveranstaltung.
Ankunft der Wanderbaumallee am Ort der Gedenkveranstaltung.

Während der Gedenkveranstaltung spielten unsere drei Wänderbäume eine aktive Rolle: ein Baum für jedes Opfer. Sie sollten zugleich Andenken als auch Hoffnung symbolisieren – ein Zeichen, dass am Ort des Unglücks etwas Neues entstehen kann. Ein autofreies Areal rund um die Einsturzstelle mit mehr Aufenthaltsqualität und „Die Halle mit dem Knick“ als Ort des Gedenkens und der Kunst im Zwischenraum des U-Bahn-Bauwerks wären ein wunderbarer Aufbruch.

Rede der Oberbürgermeisterin Henriette Reker am Einsturzort des Historischen Archiv der Stadt Köln

Di., 03.03.2020 // Wanderung zur Gedenkveranstaltung zum Jahrestag des Archiveinsturzes

In diesem Jahr organisiert erstmals die Stadt Köln die Gedenkveranstaltung zum Jahrestag des Archiveinsturzes. Dazu haben wir uns mit ArchivKomplex zusammen getan und werden die Bäume am Dienstag zur Gedenkfeier an den Katastrophenort in der Severinstraße umziehen als Zeichen für den Aufbruch am Einsturzort.

Rede der Oberbürgermeisterin Henriette Reker am Einsturzort des Historischen Archiv der Stadt Köln

Ausführliche Informationen und Berichte gab es in Lokalpresse – Links auf unserer Presseseite „Di., 03.03.2020 // Wanderung zur Gedenkveranstaltung zum Jahrestag des Archiveinsturzes“ weiterlesen