Presse

Wanderbaumallee beim Tag des guten Lebens

Kölner Stadtanzeiger, Oktober 2020

Abbildung des Zeitungsartikels im Kölner-Stadtanzeiger»Eine größere Lösung haben die Macher der Wanderbaum-Aktion vorgestellt. Eine Art rollende Bank mit einem Blumenkasten in der Mitte, in dem ein Baum gepflanzt ist. „Wir haben eine Abmachung mit der Stadt, dass die hölzernen Module sechs bis acht Wochen an einem Ort stehen bleiben können“, erklärt Dirk Fröhlich von der Initiative. Dafür wird ein Parkplatz besetzt und durch das Sitzbank-Baum-Modul in einen Ort zum Verweilen umgewandelt. Die Anwohner, die eines der mittlerweile zehn Module, in ihrer Straße haben wollen, sind verpflichtet, sich dann um den Baum zu kümmern. „das heißt regelmäßig gießen und aufpassen, dass nichts kaputt gemacht wird“, erklärt Fröhlich. Sind die acht Wochen rum, zieht der Baum an einen anderen Standort um.«


Bäume gehen auf Wanderschaft

Kölner Wochenspiegel, August 2020

Abbildung des Zeitungsartikels mit Foto von der Wanderung.

»Wie begrünt man auf die Schnelle graue und zubetonierte Gegenden in der Stadt? Diese Frage hat der Verkehrsclub Deutschland (VCD) für Köln mit einer verblüffend einfachen Lösung beantwortet: Man geht mit Bäumen auf Wanderschaft. In ausreichend große und bewegliche Kisten werden ansehnliche Bäume gepflanzt, diese können mobil an beliebigen Standorten in der Stadt aufgestellt werden […]«

 


Mit der Wanderbaumallee zur Gedenkveranstaltung Archiveinsturz.

Am Dienstag, 3. März 2020 organisierte erstmals die Stadt Köln die Gedenkveranstaltung zum Jahrestag des Archiveinsturzes am Katastrophenort in der Severinstraße. Damit folgt sie einem Vorschlag der Initiative „Köln kann auch anders“ (K2A2), die zehn Jahre lang die Gedenkveranstaltungen organisiert hatte; ebenso wie die Initiative ArchivKomplex ist auch K2A2 wieder an der Vorbereitung beteiligt.

Elf Jahre nach dem Einsturz des Kölner Stadtarchivs, der drei Menschen das Leben gekostet hat, viele Archivalien beschädigt oder zerstört hat und der für Jahrzehnte eine Belastung für das Georgsviertel und die ganze Stadt bedeutet, hat Oberbürgermeisterin Henriette Reker am Einsturzort gesprochen.

Die Wanderbaumallee am Einsturzort des Kölner Stadtarchivs. Gedenkveranstaltung am 03.03.2020, Rede der Oberbürgermeisterin Henriette Reker.

Auf die Initiative von ArchivKomplex hin gab es in diesem Jahr eine Kooperation mit der Wanderbaumallee. Die Bäume sind ein Signal für den Aufbruch am Einsturzort, für den sich ArchivKomplex einsetzt, zum Beispiel mit dem Konzept „Halle mit dem Knick“ und einem attraktiven öffentlichen Platz am Ort des Unglücks. Dieses Anliegen haben wir gerne mit der Wanderbaumallee unterstützt.

Links 

Presse


Wanderbäume ziehen durch die Straßen in Köln

Nippes-Magazin 01/2020

Artikel zur Wanderbaumallee im Nippes-Magazin»Eine pfiffige und zugleich umweltfreundliche Aktion könnte in Zukunft auch in Nippes starten: die Wanderbaum-Allee. Kleine Bäume, in „Modulen“ eingepflanzt und auf Handkarren befestigt, stehen zeitweilig auf öffentlichen Parkplätzen und laden mit Bänken zum Verweilen ein. Straßenraum und Stadtgestaltung soll auf diese Weise anders erlebbar werden. Während die Bezirksvertreter in Ehrenfeld dem schon 1992 in München entwickelten Projekt grünes Licht gaben, müssen ihre Kollegen in Nippes noch überzeugt werden […]«

Link: Nippes-Magain als PDF


Drei verschiebbare Bäume

Die „Wandelbaumallee“ begrünt vorrübergehend

24.01.2020, Kölnische Rundschau

Vor der Kartäuserkirche werden drei Wanderbaummodule über die Straße geschoben.
Foto zum Artikel KR: Stefan Rahmann

»Gut, Allee ist ein wenig hoch gegriffen für drei Bäume, die so jung sind, dass man sie bequem in Handkarren von A nach B bewegen kann. A war in diesem Fall die Christuskirche im Belgischen Viertel und B die Kartäuserkirche in der Südstadt. Dort wurde die „Wanderbaumallee“ mit Jubel und Transparenten empfangen […]«

Link Website Kölnische Rundschau


Eine Wanderbaumallee für Köln

Titelbild der "Rheinschiene". Winter 2019/2020»Ein neues VCD-Projekt zeigt anschaulich auf, wie öffentlicher Raum attraktiv neu gestaltet werden kann…”

Aus dem Editorial der aktuellen Rheinschiene,  Zeitschrift des VCD für Verkehrspolitik in der Region Köln: “[…] Die titelgebende Wanderbaumallee“ – die Idee stammt aus Stuttgart – ist beim „Tag des guten Lebens 2019“ in Ehrenfeld sehr gut angenommen worden und sicherte dem VCD auch in der örtlichen Presse Aufmerksamkeit. Für künftige Aktionen wird sie zur Visualisierung von Möglichkeiten eines „anderen“ Verkehrsmanagements ihren Beitrag leisten. Den Initiatoren sei an dieser Stelle noch einmal unser Dank ausgesprochen […]«

Link nrw.vcd.org/der-vcd-in-nrw/koeln/mitgliederzeitung-rhein-schiene/


Video-Begleitung der Wanderbaumallee beim Umzug


Park auf Parkplatz

Die »Initiative Wanderbaumallee« will die Stadt grüner machen und setzt dafür Bäume auf Rollen

Stadtrevue 11.2019

«Viel Blech, viel Beton, und dann ist auch noch die Luft schmutzig. »Dass Straßen ein Ort sein können, an dem sich Menschen gern aufhalten, können sich die meisten Menschen nicht mehr vorstellen«, sagt Dirk Frölich. Das möchte der Ehrenfelder mit der Initiative »Wanderbaumallee« ändern […]«

Link: Website stadtrevue.de


Initiative Wanderbaumallee in Köln

Interview beim Domradio Köln

»In München verwandeln schon seit über 20 Jahren sogenannte Wanderbaumalleen triste Strassen für einige Wochen in grüne Alleen. Auch in Köln gibt es nach dem Münchener Vorbild seit gut einem Monat eine Wanderbaumallee. Dirk Frölich, einer der Aktiven, spricht über die Hintergründe der Initiative […]«

Link: Website 


Bäumchen den Laufpass gegeben

Projekt “Wanderbaumallee” startet in Ehrenfeld, doch das Ordnungsamt gebietet Einhalt.

22.10.2016, Kölner Stadtanzeiger

Bildschirmfoto Kölner Stadtanzeiger zur Wanderbaumallee, 22.10.2019
Bildschirmfoto Kölner Stadtanzeiger zur Wanderbaumallee, 22.10.2019

»Stadtbegrünung auf Probe. Kleine Bäumchen auf transportablen Handkarren samt Sitzgelegenheiten schaffen die Moglichkeit, Straßen auf Zeit in eine Allee zu verwandeln. So kann Stadtgestaltung anschaulich und erlebbar gemacht werden. Was jedoch für die einen eine willkommene ökologische Aufwertung ihrer Straße darstellt, ist für die anderen eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit und Ordnung Die Meinungen zur ersten Kölner “Wanderbaumallee” gehen offenkundig schon auseinander, noch bevor das Projekt richtig gestartet ist […]«

Keine Steine in den Weg legen

Kommentar von Heribert Rösgen

»Ein stabiler hölzerner Handkarren mit einem jungen Bäumchen im Laderaum soll eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit und Ordnung darstellen. In Ehrenfeld pappten Mitarbeiter des Ordnungsamtes Aufkleber mit Bußgeldandrohung an die Bäumchen der ersten Kölner Wanderbaumallee. So kann man einer guten Idee auch Steine in den Weg legen. Die Posse hat hoffentlich kein langes Nachspiel. Das pfiffige Projekt sollte nicht schon an der Frage scheitern, ob es sich womöglich um illegales Tun handelt. Stadt und Initiatoren sollten sich bald zusammensetzen und, falls nötig, rasch Nachbesserungen vornehmen.

Eine Stadtverwaltung, die den Bürgerdialog ganz oben auf ihrer To-do-Liste stehen hat, sollte diesem Projekt offen gegenüber stehen. Die Idee der wandernden Bäume ist ja gerade, Überzeugungsarbeit zu leisten. Wie könnten die positiven Aspekte von mehr Grün in den Straßen besser veranschaulicht werden, als wenn man Bäume einige Wochen auf Probe platziert? So gesehen stellen die Bäume schon jetzt Folienpräsentationen auf Bürgerveranstaltungen, Faltblätter und Fachreferate klar in den Schatten.

Wunder sind von den Wanderbäumchen aber auch nicht zu erwarten. Für manchen ist es schließlich geradezu eine Glaubensfrage, dass er einen Parkplatz vor der Haustür braucht, um glücklich in der Stadt leben zu können. Argumente fruchten da oft kaum. Versuch macht trotzdem klug.«

Link: Website KStA , ksta.Facebook


Bäumchen, Bäumchen, du sollst wandern

Wanderbaumallee schafft Ort der Begegnung

2019-10-22, Kölner Wochenspiegel

»Wir haben viele Straßen in Köln, die grau und trist sind. Der öffentliche Raum ist zum Park- und Verkehrsraum verkommen“, sagt Ralph Herbertz vom Verkehrsclub Deutschland. Dem soll die Wanderbaumallee Köln Abhilfe schaffen, die zum Tag des Guten Lebens 2019 in Ehrenfeld erstmals vorgestellt wurde. Das Projekt wird betrieben von der Initiative Wanderbaumallee Köln, dem VCD Regionalverband Köln und der Radkomm und wurde von den Verantwortlichen nach einem knappen Monat Probezeit auf der Ecke Lessingstraße/ Marienstraße jetzt öffentlich wieder präsentiert. Dort standen die vier Module seit dem Tag des Guten Lebens. […]«

Link: Kölner Wochenspiegel


VCD – Projekt Wanderbaumallee Köln in Ehrenfeld vorgestellt

COLOZINE – Neues vom Leben in Köln, Blog

»Im Rahmen des „Tag des Guten Lebens“ am 15. September 2019 in Ehrenfeld wurde die Initiative Wanderbaumallee Köln erstmalig vorgestellt und fand große Aufmerksamkeit und Zustimmung […]«

Link: COLOZINE


Die Wanderbaumallee in der WDR Lokalzeit Köln

17.10.2019, WDR Lokalzeit

Der Wetterbericht vom 17.10. wird mit einen Bericht über die Wanderbaumallee Köln unterlegt. Schöne Bilder aus der Lessingstraße und aktuelle Informationen über unsere Initiative.

Link: WDR Lokalzeit (s. Wetter)


Berichte vom Tag des guten Lebens, 15. September 2019

16.09.2019, Kölner Stadt-Anzeiger

Der Artikel über den Tag des guten Lebens 2019 – Ehrenfeld hinterm Gürtel berichtet auch ausführlich über die Wanderbaumallee: “[…] Ebenso vom grünen Gedanken getragen ist das Projekt „Wanderbaumallee“, an dem sich unter anderem Ulrich Hasenkamp beteiligt. Gemeinsam mit knapp zehn weiteren Mitstreitern, die sich erst im August zusammengetan haben, baut Hasenkamp Bäume auf Rädern zur Verschönerung der Kölner Straßen. „Viele der Straßenzüge sind zubetoniert oder so schmal, dass dort keine Bäume gepflanzt werden können“, so der 70-Jährige. „Das lässt sie leblos und trist wirken. Daran wollten wir etwas ändern.“ Also ließ sich die kleine Gruppe aus Ehrenfeld von ähnlichen Projekten in Stuttgart und München inspirieren und unterstützen. Dabei werden kleine Bäume in fahrbare Holzkästen gesetzt, die ohne Mühe von einer Person – ähnlich wie eine Schubkarre – bewegt werden können. Zusammengeschraubt werden sie vom ehrenamtlichen Team um Hasenkamp, nur die Bretter schneidet ein Tischler im Vorfeld zurecht. „Nimmt man mehrere von diesen mobilen Baumkästen, kann man eine Straße vorübergehend zur Baumallee umwandeln“, so Hasenkamp. „Das freut nicht nur das Auge, sondern ist auch gut für die Umwelt – jeder Baum wandelt das schädliche Kohlendioxid um.“ Bisher haben Hasenkamp und Co. vier mobile Bäume für die Straßen Kölns zusammengebaut. „Optimal wären für eine Allee natürlich 12 Baumkästen auf Rädern, das ist unser Ziel.“ Dazu will die Gruppe in Kürze ein Crowdfunding-Projekt anstoßen, um die Kosten eines Baums von rund 550 Euro decken zu können. „Aber auch Spender und Vereine oder Initiativen können uns gerne unterstützen“, so Hasenkamp.[…]”.

Link: ksta.de, ksta.fb